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Postpunktionelles Syndrom


Es gibt leider immer wieder Fälle, bei denen ein postpunktionelles Syndrom (Kopfschmerzsyndrom) länger anhält. Das iatrogen entstandene Loch schließt sich nicht und durch dieses Leck tritt Nervenwasser aus und führt so zu einem Unterdruck, was das Gehirn mit einer Weitstellung seiner Gefäße zu kompensieren versucht. Außerdem kommt es durch diesen Unterdruck zu einer Hirnverlagerung nach unten, also steisswärts.








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